Individueller Terrarien-Unterschrank

Bau eines Paludariums, Teil 2: Der Unterbau

Nachdem wir unser neues Aqua-Terrarium genau geplant und den Glaskörper entsprechend in Auftrag gegeben hatten, hieß es zunächst einmal warten. Aber natürlich saßen wir währenddessen nicht etwa nur tatenlos rum!

Stattdessen gingen wir das „Projekt Unterschrank“ an: Denn zwischenzeitlich hatten wir auch einen für unsere Bedürfnisse optimalen Schwerlast-Unterschrank geplant. Der sollte nicht nur ausreichend Stauraum bieten und das Paludarium auf eine optimale Höhe bringen, sondern musste auch so „stark gebaut“ sein, dass er das am Ende ja doch recht deutliche Gewicht unseres Regenwald-Terrariums tragen kann. Zudem sollte der Unterschrank nicht einfach nur feststehend, sondern mittels rollen transportabel sein.

Dieser Artikel ist Teil einer Serie. Hier findest Du eine Übersicht aller bisher erschienenen Folgen:
Der Regenwald im Wohnzimmer: Bau eines Paludariums
☛ Bau eines Paludariums, Teil 2: Der Unterbau
Bau eines Paludariums, Teil 3: Technik und Inneneinrichtung
Bau eines Paludariums, Teil 4: Die Technik für den Regenwald
Bau eines Paludariums, Teil 5: Ein Dschungel entsteht

Für diesen Terrariums-Unterbau erstellten wir uns also zunächst eine genaue Schnittliste und ließen uns dann im Baumarkt alle Bretter auf Maß zurechtschneiden. So vorbereitet mussten wir die einzelnen Teile nur noch zusammenschrauben — ähnlich der Methode des bekannten schwedischen Möbelhauses…

So verlief der Bau des Schwerlast-Unterschrankes

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Kaum war unser Unterschrank fertig, war es auch endlich soweit: Wir konnten mit einem Transporter das fertige Becken bei Glaskörper Hein abholen!

Individueller Glaskörper für das Regenwald-Aquarium

Als wir unser neues Glasbecken das erste Mal live sahen, waren wir schwer begeistert. Wir kannten es ja zuvor nur von den Plänen und unserer 3D-Zeichnung her. Nun waren wir überrascht, wie groß es doch in der Realität geworden ist!

Glaskörper des Paludariums
Glaskörper des Paludariums, Bild: Marc Fabian

Dennoch war unser Plan aufgegangen, denn trotz der Größe konnten wir unser Terrarium zu zweit tragen. Das war uns sehr wichtig gewesen!

Im folgenden Video zeige ich euch nun zum ersten Mal, wie unser Glaskörper aussieht und erkläre dazu auch, was wir uns bei den einzelnen Besonderheiten für Gedanken gemacht haben. Denn hierbei handelt es sich ja nicht um ein Standard-Terrarium, sondern eines, das speziell auf unsere Wünsche und Bedürfnisse hin gebaut wurde!

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Die Eckdaten unseres Glaskörpers in der Übersicht:

  • Glaskörper: 150x70x130cm
  • Aus 6 bzw. 8 mm Glas gefertigt
  • Große Gaze-Lüftung oben
  • Frontscheiben gerade mit runden Lüftungslöchern vorne
  • Innen ist ein Glaskasten für das Landteil eingeklebt
  • Die Scheiben sind gestaltet, dass vorn 26 cm hoch Wasser stehen kann

Und dann kommt auch schon die Technik an…

Praktisch gleichzeitig mit dem Glaskörper traf auch die Technik ein. Diese hatten wir vom ZooMonster.com-Shop bezogen.

Dazu hatten wir uns im Vorfeld mit dem Fachberater des ZooMonster-Teams ausführlich beprochen, um die optimale Technik-Ausstattung für unser Paludarim zu finden. Technik-Equipment auszupacken ist ja immer wie Weihnachten & Ostern in einem. Darum haben wir euch dazu ein Unboxing-Video gedreht, in dem wir auch die einzelnen Komponenten unseres Technik-Set-ups vorstellen. Das könnt Ihr dann in der nächsten Folge sehen, in der wir dann auch mit dem Innenausbau des Paludariums loslegen. Ihr könnt gespannt sein!

4 Gedanken zu „Bau eines Paludariums, Teil 2: Der Unterbau

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